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Kontaktpersonen

Der Ältestenkreis der Kapellengemeinde:

Florian Barth Florian Barth : Kirche ist nur Kirche, wenn sie Kirche für andere ist" (D. Bonhoeffer). Als Pfarrer der Kapellengemeinde versuche ich dies umzusetzen. Ich bin verheiratet, habe vier Kinder und bin von ganzem Herzen evangelisch. Mit 13 Jahren fing ich an, wöchentlich den Kindergottesdienst in meiner Heimatgemeinde Weingarten/Baden zu leiten. Ich studierte Theologie und Jura in Bethel, Berlin und Leipzig. Meine Vorbilder sind Pfarrer, die fromm und politisch engagiert waren und ihren christlichen Glauben in die Tat umsetzten, wie Martin Niemöller, Christian Führer oder Desmond Tutu. In unserer Diakoniekirche Evangelische Kapellengemeinde genieße ich unsere wunderbaren Möglichkeiten. Mein Ziel ist es, dass wir uns als Diakoniekirche stärker für Ausgegrenzte und Arme engagieren, dass wir als Gemeinschaft intensiver miteinander leben und weiter wachsen und dass wir als Kirche Jesu Christi stärker beten und fröhlicher Gottesdienst feiern.






Rüdiger DunstRüdiger Dunst: Seit 24 Jahren bin ich Mitarbeiter bei der Evang. Stadtmission: Zuerst im Wichernheim, dann im Therapiezentrum in Oberacker. Seit einigen Jahren leite ich die Suchtberatung und das Blaue Kreuz . Dabei konnte ich immer wieder erfahren, wie wichtig die Kapelle als geistige Wurzel für unser Werk ist. Gerne möchte ich die Wünsche und Anregungen der MitarbeiterInnen in die Arbeit der Kapellengemeinde einbringen. Ein besonderes Anliegen ist mir die Zusammenarbeit des Blauen Kreuzes mit der Kapellengemeinde und die Kontakte zur ganzen Diakoniestraße. Wie fruchtbar dies sein kann, zeigte mir unsere Ausstellung im Frühjahr ?KunstSuchtKirche?. Diese Entwicklung möchte ich gerne weiter ausbauen.





Helga KempfHelga Kempf:
Mein Anliegen ist, sich um alte, kranke und Menschen auf der Schattenseite des Lebens zu kümmern - beim Zuhören und Gesprächen ihnen von Jesus zu erzählen, dass sie wieder Hoffnung bekommen. Im Moment arbeite ich im Blauen Kreuz, beim Gemeindefrühstück und in Manna mit. Es liegt mir viel daran, die diakonischen Einrichtungen miteinander durch Besuche hin und her zu verbinden.









Dr. Christine KratzertDr. Christine Kratzert:
Ich bin schon lange in der Kapellengemeinde engagiert, beim Basar, beim Gemeindeessen, im Frauenkreis. Als Kirchenälteste möchte ich in den nächsten Jahren bei der Leitung der Gemeinde mit ihren vielen neuen Aufgaben mitarbeiten, wichtig sind mir die Feste und der Weltgebetstag der Frauen..












Ekkehard SchröderEkkehard Schröder:
In der Evang. Stadtmission war ich 22 Jahre lang als Mitarbeiter tätig. Meine Erfahrungen im Bereich Bau, Technik, Sicherheit und Finanzen bringe ich seit sechs Jahren als Kirchenältester in die Kapellengemeinde und im Kindergarten ein. Als Ältester in der neuen Legislaturperiode möchte ich verantwortlich bei der Leitung unserer Gemeinde mitarbeiten und mich besonders bei der Sanierung der Kapelle engagieren.











Britta ThiemeBritta Thieme:
Seit vielen Jahren kenne ich die Kapellengemeinde und die Menschen, die sich in der Gemeinde einbringen. Für mein Engagement in Manna bringt mir meine Fortbildung "Seelsorge als Gespräch" neue Impulse. Mit dem diakonischen Profil der Gemeinde zeichnen sich neue Aufgaben und Veränderungen ab. Vieles zu prüfen und das Beste für die Gemeinde zu behalten, dabei möchte ich verantwortlich mitarbeiten. Als Musikerin ist mir die Kultur in der Kapelle ein besonderes Anliegen.









Stefanie TenbuschStefanie Tenbusch
(beratendes Mitglied des Ältestenkreises): Als eine große Besonderheit der Kapellengemeinde sehe ich ihre diakonische Ausrichtung, die bereits seit ihren Gründertagen besteht. Mit viel Freude habe ich in den letzten Jahren verschiedene Aufgaben in der diakonischen Arbeit der Gemeinde übernommen, u.a. als Mitarbeiterin in Manna, die Begleitung der Ehrenamtlichen in manna sowie den Aufbau des afrikanischen Kindergottesdienstes und der Homepage der Kapellengemeinde. Im August 2007 übernahm ich die Personalleitung von manna, seit November 2007 leite ich manna hauptamtlich.
Seit Januar 2008 nehme ich an einer Weiterbildung zur Diakonin auf der Karlshöhe teil. Dies soll mir helfen, auch in Zukunft das diakonische Profil der Kapellengemeinde mitzugestalten.